Buch-Rezension: Deutsche Kochzeitschriften

Deutsche Kochzeitschriften

DER KAMPF DER KOCHLÖFFEL IN DEN ZEITUNGSREGALEN

Wer kann sich noch an die Zeit erinnern, in der „essen und trinken“ in den Bahnhofsbuchhandlungen versteckt im Fach für Frauenzeitschriften lag? Das war die Zeit, als die Rubrik „Computerzeitschriften“ noch nicht existierte. Inzwischen haben sich in den Regalen die Computer- und die Kochzeitschriften breitgemacht. Computerzeitschriften als Massenware? Das kann jeder verstehen. Aber Kochzeitschriften und Kochmagazine? Was soll das in unserer modernen Zeit? Schon bei den unzähligen Rezeptzeitschriften stockt einem der Atem. Lassen sich im Internet nicht alle, aber auch wirklich alle möglichen Rezepte bequem finden? Wer um alles in der Welt braucht da noch Rezeptzeitschriften? Und dann noch die sogenannten High-End-Produkte wie „Port Culinaire“, Deutsche Kochzeitschriften - Landfrischmit einem Ladenpreis von 19,90 Euro teurer als jedes Taschenbuch! Wird uns nicht permanent eingeredet, dass die Leistungsträger in unserer Gesellschaft, welche sich solche Preise am ehesten leisten können, gar keine Zeit mehr zum Lesen haben? Völlig verquer liegt „beef“. Wie ist es möglich, dass in einer Zeit des ständig anschwellenden Zelebrierens der Idee vom glücklichen vegetarischen Leben ein Magazin Erfolg hat, welches völlig, aber auch völlig gegen den politisch-korrekten Mainstream positioniert ist?

Sind die Leser auf einmal verrückt geworden oder ist etwas falsch an unserer gängigen Vorstellungswelt?

Rauschhafte Entdeckungstour durch den kulinarischen Blätterwald

Ich habe nach einer Antwort auf diese Frage gesucht, indem ich im Sommer begann, Kochzeitschriften zu kaufen. Zuerst nur die Wichtigsten in der Buchhandlung Ludwig im Hauptbahnhof von Köln, etliche davon abonnierte ich, Neugier packte mich, ich stöberte bei Thalia in Köln, es wurden immer mehr, ich wurde süchtig, ging auch in die Mayersche, Deutsche Kochzeitschriften – beefich begriff nichts mehr, selbst im Supermarkt fragte ich nach Kochzeitschriften, wurde als Mann zweifelnd angeblickt, aber als sich zu Haus auf meinem Tisch über einhundert Zeitschriften, Magazine und Heftchen stapelten, bekam ich Ärger mit meiner Frau, ob ich denn rammdösig geworden wäre, und ob ich ein Geschäft für gebrauchte Kochzeitschriften eröffnen wolle, oder ob sie aus Sorge um meinen Gesundheitszustand meinen Blog abschalten solle, und an diesem Punkt hörte ich auf. Demzufolge ist die folgende Übersicht deutschsprachiger Kochzeitschriften leider nicht vollständig. Ich musste aus Rücksichtnahme auf die Harmonie in meiner Ehe alle weiteren Recherchen einstellen.

Die Welt der deutschen „Koch“-Zeitschrift in 18 Kapiteln

 

1. Die Klassiker der Kulinaristik

Die Kulinaristik lebt nicht zuerst von Rezepten, sondern von kulinarischen Diskussionen. Diese werden nur von einigen Magazinen gepflegt. Oft verdanken sie ihre Existenz dem Engagement einzelner Persönlichkeiten. Zumeist liegen sie im oberen Preissegment:

  • essen & trinken
    (Die Mutter alle deutschen Kochmagazine. Obgleich inzwischen leider weitgehend mit Rezepten ausgefüllt, druckt die Redaktion ab und an auch kulinarische Berichte ab.)
  • Der Feinschmecker
    (Der Vater aller kulinarisch anspruchsvollen Magazine, mit leider in der letzten Zeit zu vielen oberflächlichen Berichten.)
  • Port Culinaire
    (Das anspruchsvollste und gehaltsvollste Magazin, wie ein Sammelband und auch so teuer wie ein Buch, mit Sammlerwert.)
  • foodhunter
    (Ein vielfältiges Magazin, immer wieder mit großartigen kulinarischen Reportagen.)
  • Effilee
    (Ein gut gemachtes Querschnittsmagazin mit bekannten Autoren.)
  • beef
    (Das Verrückteste, was jemals auf dem Markt war, ein Märchenbuch für Männer, grandios gestaltet.)

2. Die Rezept-Zeitschriften

Die umfangreichste Abteilung meiner Sammlung besteht aus Rezept-Magazinen und Rezept-Zeitschriften. Selten sind darin auch andere Food-Themen enthalten. Hier nur die Einfachsten, weil weitere auch unter anderen Rubriken zu finden sind:

  • Lieblingsrezepte
  • Einfach lecker
  • Leicht und lecker
  • Schnell und Lecker
    (Da ist mit „lecker“ aber noch viel Luft für weitere Titel drin!)
  • Rezepte pur
  • Henze: Kochen mit Spaß
    (Kochen wird so häufig mit Spaß verbunden, dass es mir fast zwanghaft vorkommt.)
  • Lust auf Kochen
  • Lust auf Genuss
  • Kochen und Genießen
    (Das Angebot an Magazinen mit eindeutig, zweideutiger fleischlicher Lust kann mit der Zunahme dieser Lust nicht mithalten. Hat sich Deutschland dramatisch verändert?)
  • Kochen und Backen nach Bildern
    (Ist diese Zeitschrift für Analphabeten gedacht oder liefern die anderen etwa keine Bilder?)
  • Finesse
    (Auch wenn es sich im Untertitel großartig als „Das Lifestyle Gourmet-Magazin“ positioniert, besteht die Zeitschrift zum größten Teil aus Rezepten.)
  • 100 Rezepte
  • 150 Rezepte
    (Da gibt es noch Steigerungsmöglichkeiten!)

3. Die LandLust-Epigonen

Seit zwei Jahren ist Deutschland kulinarisch immer mehr verLandet. Der Erfolg eines einzigen Magazins, noch dazu eines von den Hinterwäldlern aus der tiefsten westfälischen Provinz, genauer gesagt aus Münster, einer Stadt, welche vor genau 364 Jahren das letzte Mal in der deutschen Geschichte aufgetaucht ist, hat eine ganze Welle von Nachahmermagazinen und -zeitschriften nach sich gezogen:

  • LandLust
  • Landleben
  • Meine Landküche
  • Land und Berge
  • Land und Genuss – Italien
    (Gibt es in Italien keine Berge?)
  • Land Idee
  • Liebes Land – mit dem herzerwärmenden Untertitel: Herbstfrüchte fürs Herz
  • Land und Kind – mit dem anheimelnden Untertitel: Mit Omas Küchen Tipps
  • Landfrau – Die besten Backrezepte – aus dem Hause: Frau mit Herz (Gibt es auch Kochzeitschriften für die Frau ohne Herz?)
  • Landfrische
    (Ich suche noch nach einem Magazin „Unwohl auf dem Land“)
  • Landgenuss
    (Wo bleibt das Magazin „Landärgerniss“!)
  • Heimatküche
    (Haben das Wort „Land“ vergessen, meinen es jedoch!)
  • Mein schönes Land
    (Ohne Deponien, ohne Windparks, ohne Kraftwerke, ohne Schweineställe, ohne Überlandleitungen, ohne Strommasten, ohne Autobahnen.)

Abgeleitet davon sind:

  • Bauernküche
  • Daheim in Deutschland
  • Unsere gute Heimatküche

4. Die kombinierten Reise- und Gourmetführer

Reisen und Essen sind eine unschlagbare Kombination, also nutzt auch das die Branche:

  • Gourmetreise
  • Food and Travel
    (Nicht zurückschrecken, trotz des englischen Titels erscheint das Magazin auf Deutsch.)
  • Genießen und Reisen
  • Genießen und mehr

5. Die Klone der Frauenzeitschriften

In allen Frauenzeitschriften sind Berichte über Kochen oder wenigstens Rezepte enthalten. Viele bleiben nicht auf dieser Ebene stehen. Sie wollen wenigstens einige Zeit auch auf der hohen Welle reiten. Hier einige Klone von Frauenmagazinen:

  • Woche der Frau – Blitzkuchen
  • Woche der Frau – Unsere Lieblingsrezepte
  • Frau mit Herz – Süßes aus Omas Backbuch
    (Und damit dies nun wirklich auch alle Leser richtig verstehen, folgt noch ein zweiter Untertitel: „Backen nach Großmutter Art“)
  • Frau mit Herz – Backen
  • Bild der Frau – Schlank und Fit
  • Bild der Frau – Gut Kochen und Backen
  • Gong – Gesund Kochen
  • Für Sie – Kochen und Verwöhnen
    (Hätte ich gern mit akustischer Begleitung.)
  • Ratgeber Frau und Familie – Plus
  • Freizeit für uns – So lecker
  • Meine Familie und ich
  • Lisa – Kochen und Backen – Sweet Dreams
  • Tina – Koch- und Back-Ideen
  • Lea – Backen
  • Lea – Kochspaß
  • Lea – Rezepte mit Pfiff
  • Laura – Backen
  • Julia – Die besten Käsekuchen
    (Klasse, aber: Wo ist Julia?)

6. Die Backzeitschriften

Wo gekocht wird, muss auch gebacken werden. Hier einige Spezialtitel zum Backen:

  • Lecker – Backen
  • Lecker – Bakery
    (Englisch wirkt irgendwie doch seriöser!)
  • Baking Heaven
  • Back-Ideen
  • Das neue Backmagazin
    (Das Alte war doch eigentlich gar nicht so schlecht!)
  • Backlust – Blechkuchen
  • Backen leicht gemacht
  • Backspaß – Streuselkuchen

7. Die Magazine zu ausländischen Küchen

Nur zwei Länder trauen sich mit länderspezifischen Titeln auf den deutschen Markt:

  • Saveurs
    (Im Juli mit dem Untertitel: „Geschmack auf Französisch“. Im Oktober, aber bereits im September erhältlich: „Das Gourmetmagazin aus Frankreich.“ Welch unnachahmlicher Ideenreichtum!)
  • Das Beste im Leben – Sweet Paul – Food & Style
  • La Cucina Italiana
  • So ist Italien
    (Nur wie lange noch? Also fix noch einmal hin!)

8. Die Life-Style-Magazine

In der Abteilung „Schöner Wohnen“ enthalten etliche Magazine umfangreiche Food-Berichte:

  • Country
  • Living At Home Spezial – Gäste und Feste – Genießen wie am Mittelmeer
  • Zu Hause Wohnen
  • Wohnen Träume
  • Wohnen und Garten
  • Lust auf Garten

9. Die Ableger der Klassiker

Die großen, traditionellen Magazine nutzen ihren Bekanntheitsgrad zur vertikalen Ausdehnung mit Spezialtiteln:

  • essen und trinken: Für jeden Tag
    (Erscheint auch monatlich als DIN-A5-Heft)
  • essen und trinken – Spezial
  • feinschmecker
    (Zahlreiche Spezialausgaben)

10. Die Zeitschriften für Gesundheitsbewusste

Bestens vertreten ist die Abteilung „Wenn wir schon täglich essen müssen, dann wenigstens gesund“. (Kleine Anmerkung für die traditionellen Esser: Bedenken Sie bitte, dass Sie generell ungesund essen, wenn Sie nicht so essen, wie die Leser dieser Magazine essen!)

  • Eat Smarter
  • Slow Food
    (Auch auf Deutsch)
  • Freunde – Strategien für ein einfaches Leben und Essen; 20 frische Herbstgerichte, Pflaumen, Superschnell, Superleicht, Superlecker
    (Ich habe nicht überprüft, ob dieser Titel zutrifft; aus Angst beließ ich es beim Blickkontakt.)
    (Frage von Lee: Beginnt der Titel wirklich mit „Freunde“? Soll das heißen, dass man sich am besten von seinen Freunden durchfüttern lassen soll?)
  • Einfach Schlank
    (Das ist einer der besten Titel, den ich gefunden habe: Klare Aussage mit einem großen Versprechen. Allerdings entsteht dabei ein Problem: Wenn alle Menschen endlich schlank sein werden, benötigen wir dann noch Kochzeitschriften?)
  • Vegetarisch fit
    (Kennen Sie dicke Vegetarier? Vielleicht wird es auch diese geben, aber sicherlich sehr selten.)
  • Weight Watchers
    (No comment)
  • Veggi life
  • Vegetarischer Genuss
  • Köstlich Vegetarisch
    (Im August mit dem Titel: „Das Beste aus Italien“. Bis zu diesem Heft hatte ich nicht vermutet, dass das Beste aus Italien vegetarisch ist.)
  • Light
  • Natürlich Vegetarisch
    (Vielleicht ist vegetarisch eigentlich unnatürlich, weshalb ein Heft mit gewandelten vegetarischen Rezepten erforderlich ist.)
  • Kochen ohne Knochen
    (Der Geschmack ist gleichgültig!)
  • leicht und lecker
    (Schwer und anstrengend wäre doch auch mal eine schöne Abwechslung.)

11. Weinmagazine & Co.

Wein gehört eigentlich auch zum Essen. Einige Weinmagazine haben dies begriffen und beschränken sich nicht nur auf Wein, und wenn nicht, dann gehören sie doch zum Essen (den letzten Teil des Satzes habe ich nicht verstanden):

  • Vinum
  • Wining und Dining
    (Diese höchst intelligente Sprachkombination verweist auf einen deutschen Titel.)
  • Meininger Weinwelt
  • Selection
  • Wein.pur
  • Fine
    (Edler geht’s wohl kaum!)
  • vinos.de : Die ganze Welt der spanischen Weine

Immer noch wenigstens alkoholisch:

  • Mixology
    (Für das nächste Heft sind „Wodkawelten“ angekündigt. Das ist praktisch, weil einem damit die Reise nach Polen oder Russland erspart wird.)
  • Drinks
    (Einfach und bekömmlich!)
  • Bier und Brauhaus

12. Die Sparten- und Spezialitätenmagazine

Etliche Verlage haben sich aufs Spezielle verlegt, konzentrieren sich sozusagen auf Nischengruppen. Allen voran das Erste, welches zudem auch noch ein ungemein Exzellentes ist:

  • Beef
    (Liegt im Regel völlig zutreffend unter den Männermagazinen.)
  • Fire and Food
    (Hat mit „beef“ den englischen Touch gemeinsam.)
  • Herbstideen
  • Die neue Kräuterküche
  • Rüben Küche
    (Da Leser von Kochzeitschriften nun mal keine Leser von Computerzeitschriften sind, unterstellen etliche Redaktionen ihnen eine selektive Intelligenz, weshalb es hier beispielsweise im Untertitel heißt: „Traditionelle und fast vergessene Rezepte mit Wurzelgemüse“. Potz Blitz! Das hätte ich auch nicht vermutet!)
  • Sommerliche Gemüse Küche
    (Sehr aufmerksam der Hinweis im Untertitel: „Schlemmer Rezepte mit Heilkraft“. Sicherlich werden auch bald winterliche heilende Rezepte folgen.)
  • Lea Kochspaß – Kartoffeln
  • Kürbis – Küche
  • Hack – Hits
    (Hits mit Hack?)
  • Raffinierte Fischküche

13. Die Personality-Magazine der Kochstars

Einige Sterneköche nehmen sich den Erfolg von Jamie Oliver zum Vorbild und geben eigene Hefte heraus. Unerklärlich ist der Umstand, dass diesen Mut nur englische Verlage aufbringen. Die deutschen Verlage trauen offensichtlich deutschen Fernsehköchen keine längere Fernseh-Lebensdauer zu:

  • Jamie
    (Das englische Original auf Deutsch)
  • Alfons Schuhbeck’s – Seasons
    (Für einen bayerischen Koch ist das sehr schön englisch formuliert.)
  • Eckart Witzigmann Apero
  • Witzigmann
    (Schlicht, direkt, konkret)

14. Die Begleitmagazine für Fans von Fernsehkochsendungen

Das Geschäft mit den Begleitideen können sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten nicht entgehen lassen, und so gibt es ein monatliches:

  • ARD Buffet

15. Die Kochzeitschriften aus dem deutschsprachigen Ausland

Ähnliche Magazine aus anderen deutschsprachigen Ländern, vor allem aus Österreich und der Schweiz sind an unseren Kiosken selten zu erhalten:

  • Falstaff
    (Deutsche Ausgabe)
  • Marmite
    (Bestes Schweizer Magazin)
  • Genussziele
    (Kaum zu glauben: aus Lichtenstein)
  • rolling pin
    (Im Impressum steht: Gerichtsstand Österreich.)
  • Oscar’s
    (Mit diesem Namen kann es nur aus Österreich sein.)

16. Exotenmagazine

Absolute Exoten mit unbekannten Überlebenschancen:

  • Sweet Paul
    (Nach dem Blog des amerikanischen Foodstylisten Paul benanntes Heft)
  • KochSchule
    (Gut gemacht!)
  • Apicius
    (Apicius war ein Römer, der in der Antike eines der ersten Kochbücher schrieb. Das wussten Sie nicht? Da sieht man wieder einmal, wie sehr in unseren Schulen die humanistische Bildung zurückgegangen ist! In Spanien gilt es als das beste kulinarische Magazin.)
  • Le Schicken
    (Mit umfangreichen und nachdenklichen Textpassagen)

17. Anzeigen-Blätter im Hochglanz-Look

Etliche Magazine finanzieren sich im Wesentlichen über Anzeigen oder lassen sich die Beiträge direkt bezahlen. Ihre Qualität ist recht unterschiedlich:

  • Savoir Vivre – Vivre
  • SternKlasse
  • A La Carte
  • First Class

18. Die Fachzeitschriften für Berufsangehörige

Die Zeitschriften und Magazine für den Beruf „Koch“ oder „Konditor“ sind keine Publikumstitel. Bei der Veranstaltung „Chef-Sache“ in Köln habe ich einige aufgeschnappt:

  • Küche – Magazin für kreatives Küchenmanagement
    (Wo bleibt das Magazin für nichtkreatives Management?)
  • Konditorei und Café – Das Fachmagazin für Patisserie, Konditorei, Café, Confiserie, Eiscafé
    (Da muss es doch noch mehr Berufszweige geben!)
  • Chefs! – Für Profiköche und Küchenmanager
  • BÄKO – Offizielle Fachzeitschrift des Bäcker- und Konditorenhandwerks

Deutsche Kochzeitschriften – gourmetreiseSollte ich in dieser Zusammenstellung weitere Titel glattweg unterschlagen haben, so bitte ich freundlichst um eine Information dazu. Ich werde diese dann anfügen, selbstverständlich mit Hinweis auf den Tippgeber. Vielleicht erhält dieser dann das nächste Exemplar kostenlos. Für alles Weitere, wie Verwechslungen, Doppelungen, Sonderhefte oder falsche Titel lehne ich jegliche Garantie schonungslos ab!

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